Wechseljahre ganzheitlich sehen

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Die Wechseljahre sind eine Zeit der hormonellen Umstellung, die früher oder später jede Frau betrifft. Aus ganzheitlicher Sicht – so wie ich sie verstehe – sind die Symptome der Wechseljahre keine Krankheitssymptome, sondern ein Zeichen dafür, dass sich im Körper der Frau etwas verändert – ähnlich wie in der Pubertät. Trotz der komplexen Vorgänge in der Pubertät käme kaum einer auf die Idee, dies als Krankheit zu bezeichnen, sondern vielmehr als Entwicklungsprozess.
Allerdings können die  mit den Wechseljahren einhergehenden Symptome, wie Hitzewallungen, Schlafstörungen, Unruhe, Konzentrationsstörungen,  bei manchen Frauen so massiv sein, dass ihr Wohlbefinden und ihre Leistungsfähigkeit stark eingeschränkt sind.
Mit Hilfe alternativer Heilverfahren,  die Körper, Seele und Geist als Einheit sehen, können Beschwerden, die mit den Wechseljahren einhergehen, gelindert und das allgemeine Befinden verbessert werden.
Ich möchte sie einladen,  die Wechseljahre  als einen Prozess der Entwicklung, des Übergangs sehen, als ein aufregendes Entwicklungsstadium. Aus ganzheitlich  Sicht ist jedes Symptom ein Ausdruck davon, dass der Körper im Ungleichgewicht ist, die Selbstheilungskräfte zu stark gefordert sind und sich der Körper durch ein Symptom entlasten will.
Um das Gleichgewicht wieder herzustellen, müssen wir  Körper, Seele (Psyche) und Geist (Verstand) als Einheit sehen.
Sowohl die Klassische Homöopathie als auch die Cranio-Sacral-Körpertherapie eignen sich gut, um das weibliche System soweit zu stabilisieren, dass es mit den hormonellen Veränderungen besser zurecht kommt und das Gleichgewicht wieder herzustellen.